Bücher
Hilfreich helfen
Im täglichen Leben Hilfe zu leisten ist richtig und nötig, aber nicht immer fraglos „gut“. Hilfe kann ambivalent erlebt werden und sogar ungesunde Machtgefälle schaffen oder Burnouts fördern.
Autor Markus Fellinger, evangelischer Pfarrer und Gefängnisseelsorger fragt nach den Bedingungen für „hilfreiches Helfen“ und fasst diese in zehn übersichtliche Kriterien zusammen.
Wie ich dahin kam, wo ich bin.
Dieses Buch gewährt einen Einblick in das Leben und Erleben von Häftlingen in österreichischen Gefängnissen. Es enthält autobiographische Beiträge von Frauen und Männern in Haft, die sich offen mit ihrem Leben auseinandersetzen, nicht selten auch nach den Gründen suchen, die sie in Haft gebracht haben.
Weggesperrt
Wem nützen Gefängnisse und wo richten sie Schaden an? Der Rechtsanwalt und ehemalige Gefängnisdirektor Thomas Galli zeichnet ein differenziertes Bild des Strafvollzugs und zeigt Alternativen zu sinnlosen Haftstrafen auf.
„Unterstützung null, Beratung auch null, weil Wissen auch null!“
Angehörige von Inhaftierten – eine nicht wahrgenommene Zielgruppe der Sozialarbeit in Österreich, Diplomarbeit
Nach der Haft
Nur die allerwenigsten Straftäter bleiben bis zum Ende ihres Lebens im Gefängnis. Eines Tages öffnet sich für die meisten das Gefängnistor. Ob und wie sie im »Leben danach« ankommen, hängt von vielen Faktoren ab.
In diesem Buch kommen 23 Haftentlassene zu Wort.
Mut zum Recht!
Oliver Scheiber zeigt auf, was einer modernen Justiz fehlt. Er berichtet aus seiner Erfahrung in Rechtsprechung und Justizpolitik, wo Schwächen bestehen und wie sie sich ausbessern ließen.
